Ölpest vor Californien

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Ölpest vor der kalifornischen Küste weitet sich aus

Nach dem Bruch einer Pipeline am 21.5.2015 wurden Teile des ausgeflossenen Öls an einem Strand nahe Goleta in Kalifornien angespült. Betreiber der Ölleitung ist die in Houston ansässige Firma Plains All American Pipeline.

Es ist wirklich immer das gleiche: Eine Ölpipeline geht kaputt, Öl strömt unkontrolliert aus und verpestet die Umwelt. Und was macht der Verursacher? Erstmal abwiegeln... Im Pazifik ist jüngst eine Pipeline geborsten, der Betreiber Plains All America sagt: Alles halb so wild, sind nicht mal 100 Tonnen. Doch jetzt liegt ein 15 Kilometer breiter Ölfilm vor der Küste Kaliforniens. Experten gehen davon aus, dass mehrere hundert Tonnen Öl ausgelaufen sind, Helfer müssen bereits verseuchten Sand von betroffenen Strandabschnitten beseitigen.

Lasst uns dafür sorgen, dass so etwas in der Arktis nicht passiert: Schreibt an US-Präsident Obama und fordert ihn auf, die von Shell geplanten Ölbohrungen vor Alaska noch zu verhindern: http://www.savethearctic.org/de/obama

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